CONCOURS D'ÉLÉGANCE / WENN AUTOS ZU KUNSTWERKEN WERDEN

Concours d'Élégance: Wenn die Karre zum Kunstwerk wird, echt jetzt!
Von der Riviera der Goldenen Zwanziger bis nach Pebble Beach. Die Geschichte des stylischsten Auto-Events der Welt – absoluter Wahnsinn.
Es gibt Orte auf dieser Erde, da ist ein Auto nicht mehr nur ein Ding zum Fahren. Es ist nicht mal mehr eine Maschine, nein. Auf einem perfekt getrimmten Rasen wird es zum ultimativen Beweis dafür, was Designer und Ingenieure gemeinsam erschaffen können. Diese Orte heißen Pebble Beach, Villa d'Este oder Chantilly. Und was dort abgeht, ist der Concours d'Élégance. Bei Tourismo Clothing treibt uns genau dieser Gedanke an: Manche Autos muss man wie Meisterwerke tragen. Check unsere Designs dazu hier: Auto-Styles.
Die Anfänge: Riviera und die Belle Époque
Alles begann an der französischen Riviera in den 20er Jahren. Die High Society traf sich in Cannes oder Nizza mit ihren neuesten Luxusschlitten. Der Grund? Ganz simpel: Wer hat die schönste Karre? Wie man auf Wikipedia nachlesen kann, ging es um Look, Linien und Karosserie. Namen wie Pininfarina oder Figoni haben sich damals schon richtig ins Zeug gelegt. Echt krass, was die da abgeliefert haben.
Die drei heiligen Orte
Der 300 SL Gullwing: Die Königin
Wenn ein Auto bei jedem Concours alle umhaut, dann der Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1954. Die Flügeltüren waren nicht nur Show, sondern technisch nötig. Das Ergebnis? Eine Ikone, die seit 70 Jahren alles abräumt. Laut Auto Bild bleibt er die absolute Referenz im Autodesign. Das ist Magie, verdammt noch mal.
| Modell | Jahr | Status |
|---|---|---|
| Bugatti Type 57 Atlantic | 1936 | Ultimative Legende |
| Ferrari 250 GTO | 1962 | Das teuerste Stück |
| Mercedes 300 SL Gullwing | 1954 | Die Königin |






